Anti Aging – Teil 2 – Anti- Inflammation

Anti-Aging macht Sinn ( vgl. Teil 1 ). Denn Altern ist ab dem 40. Lebensjahr ein wesentlicher und ab dem 65. Lebensjahr  der bedeutendste Risikofaktor für chronische Erkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, an denen jeder 2. Mensch in der westlichen Welt verstirbt.

Wie im Teil 1 beschrieben ist ein wichtiger Grund für die Alterung die Schädigung unserer Körperzellen durch freie Sauerstoffradikale.

Aber nicht weniger bedeutsam für das Altern sind  nieder- bzw. unterschwellige Entzündungen ( „silent inflammation“ ) in unserem Körper. Wissenschaftler sprechen bereits vom  Entzündungs-Altern   ( “ inflamm aging“ ).

Diese Entzündungen spüren wir nicht,  sie laufen unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle ab („subkinisch“).  Aber sie nagen unablässig an unserer Gesundheit und fördern maßgeblich die meisten unserer Krankheiten und das Altern.

Sie können entstehen aus akuten Entzündungen, die nicht völlig abgeheilt sind und auf einem niederen Niveau weiter-schwelen. Beispiele sind die Zahnfleischentzündung ( Parodontitis ) und die Zahnwurzelentzündungen im Mundbereich und  die chronischen Entzündungen im Nasenneben – und  Stirnhöhlen – Bereich.  Diese Herde sollten unbedingt saniert werden.

Da mittlerweile über  50% der erwachsenen Deutschen übergewichtig sind, ist bei den Meisten eine entscheidende Ursache für chronische niederschwellige Entzündungsprozesse das Bauchfett ( „viszerales Fett“ ). Dies ist nicht einfach nur ein Speicherdepot für übermäßig zugeführte Kalorien.

Nein, im wesentliches ist dieses Fettgewebe ein hochaktives hormonproduzierendes Organ.  Vor allem produziert es Entzündungsstoffe ( Zytokinine ) wie Interleukin 6 ( IL-6)  und Tumornekrosefaktor Alpha ( TNF alpha ).  Dadurch entstehen  u.a..   Entzündungsreaktionen   an der feinen Gefäßinnenhaut  ( „Endothel“) der Arterien, die zur Arteriosklerose führen.

Neben diesen körpereigenen Faktoren hat aber auch die Ernährung eine große Bedeutung für die Entstehung von niederschwelligen Entzündungen. Insbesondere  Tierprodukte mit gesättigten Fetten sowie bestimmte pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren ( z.B. Sonnenblumenöl) stimulieren die Produktion von  entzündungsfördernden Stoffen  ( “ proinflammatorische  Zytokinine“ ) .  Das macht uns alt und krank.

Andererseits können wir durch den Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an  mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren die Entzündungsprozesse in unserem Körper hemmen.   Das Verhältnis zwischen  Omega 6- und  Omega 3- Fettsäuren sollte optimalerweise bei 4:1 liegen, in der westlichen Bevölkerung liegt es meist bei 15:1.

Wir sollten also weniger Omega 6- und mehr Omega 3- Fettsäuren zu uns nehmen. Dies ist durchaus möglich auf einer pflanzenbasierten Basis. Mit Leinsamen, Hanfsamen und Chia-Samen kann man sich ausreichend mit der kurzkettigen Omega 3 -Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) versorgen ( 1 Esslöffel Leinöl deckt den Tagesbedarf an ALA ), aus der die entzüngungshemmenden langkettigen Omega 3- Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) hergestellt werden.

Einige Experten weisen darauf hin, dass bei der Umwandlung von ALA nicht genügend DHA entstehe, das aber für den antienzündlichen Schutz des Gehirns von besonderer Bedeutung sei ( EPA schützt eher das Herz-Kreislaufsystem vor entzündlichen Schäden ).  Deshalb empfehlen sie fetten Meeresfisch. Letztlich stammen die Omega 3 Fettsäuren der Fische aber aus dem Verzehr von Algen. Man kann also auch bestimmte  Meeres-Algen   ( Schizochytrium Mikroalgen)  bzw. Algenöl zur ausreichenden Versorgung mit EPA/DHA einsetzen. Damit hat man auch das Problem der Quecksilber – und Gift ( Dioxin, polychlorierte Biphenyle ) – Belastung  der Raubfische ( Lachs, Thunfisch ) vermieden.

Pflanzenbasierte vollwertige Ernährung hat außerdem den Vorteil einer hohen Dichte an bioaktiven ( sekundären ) Pflanzenstoffen, die nicht nur die oxidative Belastung verringern, sondern auch die entzündlichen Prozesse im Körper hemmen.

Dazu ist aber eine ausreichende Menge an täglicher Pflanzennahrung erforderlich, mindestens 1 kg pro Tag. Die häufig empfohlene Menge von „Five a day “ ( 5  handvolle Portionen Obst und Gemüse ) sind für eine ausreichende Vitalstoffversorgung zuwenig.  Die meisten Deutschen kommen ohnehin nur auf  100 – 200 g  Gemüse pro Tag und sind entsprechend der letzten nationalen Verzehrstudie mit zahlreichen Mikronährstoffen unterversorgt.

Deshalb empfehle ich täglich 2 Portionen der nachfolgenden Platinum-Produkte zu verzehren. Sie sind damit zumindest optimal mit Vitalstoffen versorgt aus ganzen, naturbelassenen, schadstofffreien Pflanzen ( Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze, Algen. Getreidegräser, Samen, Sprossen, Keimlinge ).

Damit können Sie durch die hochpotenten antientzündlichen Pflanzenmischungen  die Zellalterung verlangsamen oder sogar vorübergehend stoppen.

L.O.V.E. Supermeal           https://www.platinumeurope.biz/cffrank/product/2710e

L.O.V.E Supermeal Chai https://www.platinumeurope.biz/cffrank/product/2910e

Daily Fiber Blend             https://www.platinumeurope.biz/cffrank/product/2215e

Hippokrates Power Standard https://www.platinumeurope.biz/cffrank/product/2280e

Hippokrates Power Beere https://www.platinumeurope.biz/cffrank/product/2286e

Im Teil 3 dieser Anti Aging Serie informiere ich Sie über Altern durch „Verzuckerung“ ( Glykosylierung )